Ryanair

Ryanair verdoppelt wegen Omikron Verlust-Prognose

AFP
AFP

Grossbritannien,

Wegen der sich rasant ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus hat die Billigfluggesellschaft Ryanair ihre Verlust-Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr verdoppelt.

Ryanair
Im vergangenen Jahr hatte Ryanair die Preise senken müssen, um seine Maschinen voll zu bekommen. (Archivbild) - afp

Das Wichtigste in Kürze

  • Unternehmen erwartet bis zu 450 Millionen Euro Minus im laufenden Geschäftsjahr.

Das irische Unternehmen veröffentlichte am Mittwoch eine neue Prognose, wonach im bis März laufenden Geschäftsjahr ein Verlust zwischen 250 und 450 Millionen Euro prognostiziert wird - gegenüber einer früheren Prognose von 100 bis 200 Millionen Euro. Wegen der Omikron-Variante seien unter anderem die Buchungen für Weihnachten und Neujahr eingebrochen und daraufhin die Flüge reduziert worden.

Die geplanten Kapazitäten für den Januar seien um 33 Prozent gekürzt worden - auch unter dem Eindruck neuer Reisebeschränkungen verschiedener europäischer Länder, erklärte Ryanair. Angesichts der derzeitigen Ungewissheit über die Omikron-Variante sowie der weiteren Entwicklungen in Bezug auf innereuropäische Reisebeschränkungen seien noch keine Entscheidungen über Kürzungen des Februar- oder März-Flugplans getroffen worden.

Kommentare

Weiterlesen

Gstaad
47 Interaktionen
35 Prozent mehr
ueli kestenholz
«Flieg hoch, Papa»

MEHR IN NEWS

Zürich
Fluggesellschaft Swiss
6 Interaktionen
Ab 15. Januar

MEHR RYANAIR

Ryanair
5 Interaktionen
Rom
Ryanair
«Prime»
Ryanair
4 Interaktionen
Umstellung
+20 Prozent

MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

3 Interaktionen
London
33 Interaktionen
Reading/Bonn
5 Interaktionen
Chester
Dominik Szoboszlai
1 Interaktionen
4:1-Sieg im Cup