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    Raiffeisen senkt Schweizer BIP-Prognose leicht

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Die Ökonomen von Raiffeisen haben ihre BIP- und Inflationsprognose für die Schweiz im laufenden Jahr angepasst. Hintergrund ist der Krieg im Iran und die stark gestiegenen Energiepreise, welche die globale Konjunktur dämpfen.

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    Raiffeisen-Ökonomen haben ihre BIP- und Inflationsprognose angepasst. - keystone

    Für die Schweiz erwarten die Experten der Bank 2026 neu ein sporteventbereinigtes BIP-Wachstum von 0,9 Prozent, nach zuvor prognostizierten 1,0 Prozent. Für das kommende Jahr geben sie erstmals eine Schätzung von 1,4 Prozent aus.

    Die Jahresinflation im laufenden Jahr werde neu bei 0,5 Prozent gesehen, hiess es. Davor hatte Raiffeisen eine Teuerung von 0,2 Prozent in Aussicht gestellt. Für 2027 rechnet die Bank mit einer Inflation von 0,9 Prozent.

    Dank geringerer Energieintensität und einem starken Franken fielen die Auswirkungen des Ölpreisschocks hierzulande moderat aus, erklärten die Ökonomen mit Blick auf ihre Teuerungsprognosen. Einen Handlungsbedarf für die SNB auf der Zinsseite sehe man derzeit nicht.

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    Kommentare

    User #4277 (nicht angemeldet)

    Die Wollen doch nur den Franken schwächen mit deren BIP Prognose und somit heizen die, die Teuerung wieder an

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