Powell bleibt Fed-Chef – Zinsen unverändert
Jerome Powell bleibt im Amt, während die US-Notenbank Zinsen stabil hält und über Führung sowie geldpolitische Ausrichtung diskutiert wird.

Die US-Notenbank Federal Reserve hat den Leitzins unverändert belassen, wie das «SRF» berichtet. Jerome Powell bleibt an der Spitze der Notenbank und verantwortet weiterhin die geldpolitischen Entscheidungen.
Das «Handelsblatt» beschreibt die aktuelle Zinspolitik der Federal Reserve als vorsichtig und stabilitätsorientiert. Die Notenbank reagiert damit auf wirtschaftliche Unsicherheiten und vermeidet abrupte geldpolitische Kurswechsel.
Laut dem «Spiegel» steht Powells Verbleib im Amt für institutionelle Kontinuität innerhalb der Federal Reserve. Finanzmärkte reagieren demnach weiterhin sensibel auf Signale aus der US-Notenbank und ihrer Führung.
Geldpolitik im Spannungsfeld
Jerome Powell kritisiert laut dem «SRF» erneut politischen Druck aus dem Umfeld von Donald Trump. Die Federal Reserve betont gleichzeitig ihre Unabhängigkeit und orientiert sich weiterhin an makroökonomischen Daten.
Das «Handelsblatt» berichtet von einer anhaltend stabilen geldpolitischen Linie trotz globaler Konjunkturrisiken.
Die «Zeit» berichtet über eine Abschiedsrede Powells im Kontext institutioneller Übergangsdebatten innerhalb der Federal Reserve. Dabei wird Kevin Warsh als mögliche Stimme für eine restriktivere geldpolitische Ausrichtung innerhalb der Diskussion genannt.
Powell: Führung und Nachfolgefragen
Laut dem «Spiegel» bleibt Powells Rolle für die Stabilität der Finanzmärkte weiterhin von hoher Bedeutung. Seine Führung beeinflusst die Erwartungen internationaler Märkte und Investoren.
Die «Zeit» beschreibt interne Diskussionen über die künftige Führung der US-Notenbank als zunehmend relevant. Dabei geht es um unterschiedliche geldpolitische Ansätze, die die zukünftige Ausrichtung der Federal Reserve prägen könnten.

Laut der «Zeit» ist die sogenannte Abschiedsrede Teil von Übergangsdebatten und kein Hinweis auf einen unmittelbaren Rücktritt. Auch richten Märkte ihre Aufmerksamkeit weiterhin stark auf geldpolitische Signale aus Washington.












