Opel-Chef zieht in Vorstand des französischen Mutterkonzerns PSA ein

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Der Chef des Autobauers Opel, Michael Lohscheller, zieht in den Vorstand des französischen Mutterkonzerns PSA ein.

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Michael Lohscheller, Chef des Automobilherstellers Opel. - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Opel: Zeichen für die Bedeutung der Marke.

Diese Berufung zeige «die Bedeutung der Integration von Opel/Vauxhall in die Groupe PSA», teilte Opel am Dienstag mit. Der Aufsichtsratsvorsitzende von PSA, Louis Gallois, bezeichnete die Berufung als «Anerkennung für die Rolle, die Michael Lohscheller beim Turnaround von Opel/Vauxhall hat».

Der 50-jährige Lohscheller ist seit Juni 2017 Chef des im August desselben Jahres von den Franzosen übernommenen krisengeschüttelten Autobauers und seiner britischen Schwestermarke Vauxhall. Der frühere Finanzvorstand musste auf Anweisung von PSA-Chef Carlos Tavares direkt einen harten Sparkurs einleiten. Im Zuge dessen baut die Marke mit dem Blitz tausende Arbeitsplätze ab. Der Sparkurs zeigt aber Früchte: Für 2018 konnte Opel erstmals seit Jahren wieder schwarze Zahlen vorweisen.

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