Nvidia baut KI-Allianzen in Südkorea aus

    Sandra Neumann
    Sandra Neumann

    Südkorea,

    Nvidia verstärkt seine Zusammenarbeit mit mehreren südkoreanischen Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen neue KI-Technologien und Rechenzentrumsprojekte.

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    Nvidia setzt auf neue Kooperationen für die nächste Generation von KI-Technologien. (Archivbild) - keystone

    Nvidia hat eine mehrjährige Technologiepartnerschaft mit dem Speicherhersteller SK Hynix vereinbart, um neue Speicherlösungen für KI-Systeme zu entwickeln. Die Zusammenarbeit soll den Einsatz moderner Technologien in Rechenzentren, KI-PCs und Robotik-Anwendungen vorantreiben.

    Beide Unternehmen wollen die Entwicklung und Fertigung von Halbleitern beschleunigen und neue Möglichkeiten für den Einsatz von KI erkunden. Dazu gehören unter anderem digitale Zwillinge, die Prozesse automatisieren und Entscheidungen in der Produktion unterstützen sollen.

    Wie «wallstreet-online» berichtet, bleibt SK Hynix ein zentraler Partner für Nvidias langfristige KI-Strategie. Die Kooperation umfasst Speichertechnologien für künftige Plattformen in mehreren Wachstumsfeldern des Konzerns.

    Nvidia setzt auf KI-Infrastruktur

    Neben der Zusammenarbeit mit SK Hynix baut Nvidia auch seine Beziehungen zu weiteren Unternehmen in Südkorea aus. Ziel ist es, die Infrastruktur für den Einsatz leistungsfähiger KI-Anwendungen weiter auszubauen.

    Wird der Ausbau von KI-Rechenzentren die technologische Entwicklung beschleunigen?

    Der Internetkonzern Naver und der Industriekonzern Doosan wollen Nvidia-Technologien für eigene KI-Rechenzentren nutzen. Gleichzeitig plant SK Telecom den Aufbau einer KI-Cloud im Gigawatt-Massstab mit einem ersten Rechenzentrum ab 2027.

    «Die Presse» zufolge sollen die neuen Partnerschaften sowohl die Versorgung mit Schlüsseltechnologien als auch den Ausbau von Rechenkapazitäten unterstützen. Finanzielle Einzelheiten zu den Vereinbarungen wurden bislang nicht bekanntgegeben.

    Neue Anwendungen im Fokus

    Neben klassischen Rechenzentren rücken zunehmend industrielle Anwendungen und sogenannte Physical-AI-Technologien in den Mittelpunkt. Dabei geht es um den Einsatz von KI in Robotik, Fertigung und weiteren realen Einsatzbereichen.

    Doosan erwartet unter anderem den Einsatz eigener Energielösungen bei künftigen Projekten und will zugleich von Nvidias KI-Technologien profitieren. Die Kooperationen sollen damit mehrere Bereiche der digitalen Wertschöpfung miteinander verbinden.

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    Nvidia baut seine Partnerschaften in Südkorea aus und stärkt damit seine Position im KI-Markt. - depositphotos

    Wie «trend» berichtet, verfolgt Nvidia mit den neuen Allianzen das Ziel, seine Position im wachsenden KI-Markt weiter auszubauen. Südkorea spielt dabei eine wichtige Rolle für die künftige Entwicklung der Branche.

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    Kommentare

    User #5332 (nicht angemeldet)

    Nvidia zerstört den Consumer Markt kommt daher mit Aussagen wie "Früher haben wir Cpu's für Menschen gebaut, heute für Agenten" oder "Tokens sind Profit", "Wenn ein Entwickler nicht 250000 für Tokens ausgebe sollen die Alarmglocken läuten". Klar für NVIDIA ist das direkter Profit. Aber Entwickler zB bei Google machen sich über die KI-Tools lustig und haben gleichzeitig Angst den dort gibt es KI-Token-Rankings und um nicht schlecht dazustehen verbraten sie Tokens, Rechenleistung und am Ende wertvolle Energie für sinnlose Anfragen. Berichten zufolge hiess es von Seiten Microsoft in einem Internen Schreiben, man müsse die User von KI abhängig machen. Sie haben den Markt zerstört und suchen nun dringend Ersatz. Wer Microsoft und NVIDIA nicht den Rücken kehrt ist selbst Schuld. Sorry aber schlimmer geht es kaum mehr mit einem OS und wer 3000 und mehr für ein Produkt mit einem Herstellerpreis von 1200 ausgiebt der hat den Schuss ebenfalls nicht gehört oder hat einfach zu viel Geld. Selbst Gamer brauchen solche Produkte nicht.

    User #5601 (nicht angemeldet)

    Danke . Bringt die Menschheit in einen neuen Kaufrausch . Der kostet dann zwar ihre Arbeitsplätze , aber was soll es ?

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