Kryptowährung: «OneCoin»-Mitgründer muss für 90 Jahre ins Gefängnis

    Patrick Nüscheler
    Patrick Nüscheler

    Bulgarien,

    Für den Betrug der Kryptowährung «OneCoin» erhält der vor einigen Monaten verhaftete Mitbegründer Konstantin Ignatov 90 Jahre Haft.

    iota kryptowährung
    Kryptowährungen entstehen über das Internet. - pixabay

    Das Wichtigste in Kürze

    • «OneCoin» Mitbegründer Konstantin Ignatov erhält 90 Jahre Haftstrafe.
    • Wie «BitConnect» gehört «OneCoin» zu den grössten Schwindeleien mit Kryptowährungen.

    Der Mitgründer von «OneCoin», Konstantin Ignatov, bekennt sich Schuldig an dem Milliardenbetrug der Kryptowährung. Offenbar unterzeichnete Ignatov am 4. Oktober ein Plädoyer. Nun soll er die Konsequenzen von 90 Jahren Haftstrafe austragen, berichtete «Blockchain Hero».

    Für die anderen Anklagen für Geldwäsche und Betrug steht das Urteil noch aus. Die Kryptowährung «OneCoin» ist wie «BitConnect» eines der grössten Schwindel in der Welt der Kryptowährungen.

    Ignatov gab nebenbei noch Informationen über seine Schwester heraus. Laut ihm solle sie einen Reisepass und Tickets nach Griechenland und Österreich erhalten haben. Ignatovs Schwester soll sich momentan unter dem Schutz einer einflussreichen russischen Staatsbürgerin befinden.

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