Jungfraubahnen zwischen geopolischen Verwerfungen und Sommerboom

Keystone-SDA
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Bern,

Geopolitische Konflikte im Nahen Osten drücken seit Monaten aufs Schweizer Tourismusgeschäft. Aktuell sorgt das hochsommerliche Wetter für einen Boom in den Bergen. Bei den Jungfraubahnen im Berner Oberland spricht man von einem «erfreulichen Zulauf».

Touristen aus Taiwan folgen ihrem Reiseleiter während eines Rundgangs auf der Sphinx Aussichtsplattform auf dem Jungfraujoch.
Touristen aus Taiwan folgen ihrem Reiseleiter während eines Rundgangs auf der Sphinx Aussichtsplattform auf dem Jungfraujoch. - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

Nach einem verhaltenen Start aufgrund der geopolitischen Lage im Nahen Osten verzeichnen die Jungfraubahnen dank Sommerwetter und Hitzewellen eine gute Nachfrage. Schweizerinnen und Schweizer nutzen die Bahnen für Abkühlung in den Bergen, während viele internationale Gäste aus den USA, Europa, Asien sowie Mexiko und Brasilien anreisen.

Sprecherin Kathrin Naegeli betonte am Freitag, dass das Unternehmen dank weltweiter Präsenz flexibel auf weltpolitische Verwerfungen reagieren kann und an dieser Strategie festhält.

Steigende Mieten und Verkehrsbelastung sorgen in der Region für Debatten über Übertourismus. Die Jungfraubahnen verweisen auf Lenkungsmassnahmen und eine Ganzjahresstrategie, um Besucherströme besser zu verteilen.

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Kommentare

User #3649 (nicht angemeldet)

Es ist langsam genug Jungfraubahnen!

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