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    IWF-Chefin sieht Herausforderungen trotz verbesserter Konjunktur

    Keystone-SDA
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    Prättigau,

    IWF-Chefin Kristalina Georgiewa mahnt trotz der sich verbesserten Konjunktur. «Weniger schlecht heisst nicht gut», erklärte sie am Freitag am WEF.

    Kristalina Georgiewa
    Kristalina Georgiewa, Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), spricht auf einer Pressekonferenz. (Archivbild) - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • IWF-Chefin Kristalina Georgiewa mahnt vor weiteren Herausforderungen.
    • Dies trotz des sich aufhellenden Ausblicks für die Konjunktur.

    IWF-Chefin Kristalina Georgiewa mahnt trotz des sich aufhellenden Ausblicks für die Konjunktur zu Realismus. Die Lage sei «weniger schlimm als wir vor ein paar Wochen erwartet haben». Das sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds am Freitag bei einer Podiumsdiskussion am Schlusstag des Weltwirtschaftsforums in Davos.

    «Aber weniger schlecht heisst nicht gut.» Herausforderungen wie die hohe Inflation und der Krieg in der Ukraine blieben. Es gelte aufzupassen, dass die konjunkturellen Einschätzungen nicht von «zu pessimistisch auf zu optimistisch» umschlügen, sagte Georgiewa: «Bleiben Sie in der Mitte des Realismus.»

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