Das französische Unternehmen Hermès konnte im ersten Quartal 2021 deutlich an Umsatz zulegen. Dies ist auch auf das boomende Geschäft in Asien zurückzuführen.
richemont
Warteschlange vor einem Hermès-Geschäft in Paris. - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Umsatz von Hermès in Europa nahm im ersten Quartal 2021 ab.
  • In Asien konnte dieser jedoch um 88,1 Prozent gesteigert werden.
  • Im Vergleich zum Vorjahresquartal nahm der Umsatz somit zu.

Im Kampf gegen das Coronavirus wurden die Läden vielerorts geschlossen. Diese Schliessungen in Europa bekam im ersten Quartal 2021 auch das französische Modeunternehmen Hermès zu spüren: Der in Frankreich erzielte Umsatz nahm um 9,3 Prozent ab. Dies berichtet «Fashion United» gemäss einer Mitteilung.

Dennoch konnte das Modehaus seinen Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2019 um 38,4 Prozent steigern: Mit einem Umsatz von 2,08 Milliarden Euro wurde ein deutlich besseres Ergebnis erzielt. Dazu leistete das Geschäft in Asien einen grossen Beitrag. In den asiatischen Märkten, Japan nicht eingeschlossen, war ein Umsatzwachstum von 88,1 Prozent zu verzeichnen.

Mehr zum Thema:

Coronavirus Euro