Gold markiert neuen Rekordhöchststand
Gold und Silber bleiben auf den Finanzmärkten stark gefragt und setzen ihre beeindruckende Rekordrallye fort.

Der Goldpreis steigt auf ein neues Rekordhoch. Weltpolitische Unsicherheiten befeuern die Nachfrage nach dem Edelmetall weiter, wie «Newstime» schreibt.
Gold hat die 4600-US-Dollar-Marke überschritten. Am Mittwoch, dem 14. Januar 2026, stieg der Preis pro Feinunze um bis zu 1,2 Prozent auf 4639 US-Dollar.
Silber verteuerte sich dynamisch um bis zu fünf Prozent auf 91,55 Dollar und durchbrach die 90-Dollar-Marke deutlich.
Silber steigt zeitweise schneller als Gold
Silber sei laut «Goldreporter» von volatilen US-Daten und neuen Margin-Regeln im Futures-Handel getrieben.
Andere Edelmetalle wie Kupfer und Zinn notierten ebenfalls auf Rekordhöchstständen.
Die steigende Investmentnachfrage kombiniert mit einem strukturellen Angebotsdefizit treibt den Silberpreis stark an, so «Web.de». Der hohe Bedarf aus Solar-, Elektronik- und Automobilindustrie lässt Silber zeitweise schneller steigen als Gold.
Geopolitische Unsicherheiten treiben Kurse
Geopolitische Spannungen, darunter US-Druck auf die Fed und harte Haltung gegen Iran, stützen laut «Goldreporter» die Nachfrage nach wie vor. Ein schwacher US-Dollar macht Gold für internationale Käufer günstiger und fördert Zentralbankkäufe.
Das Edelmetall notiert 2026 laut «Newstime» bereits über sieben Prozent im Plus, nach einem 65-prozentigen Zuwachs im Vorjahr. Silber wuchs 2025 um fast 150 Prozent und kletterte im laufenden Jahr um mehr als ein Viertel.

Die Rallye über 4600 Dollar signalisiert anhaltenden Höhenflug, heisst es weiter. Die angespannte Lage im Iran erzeugt Unsicherheit bei Investoren, die deswegen verstärkt in sichere Häfen wie Gold investieren.












