Nach Gerüchten über die Zukunft von Fresenius nimmt CEO Stephan Sturm Stellung. Und erteilt den Gerüchten eine Absage.
Fresenius Medical Care
Das Firmenlogo ist am Firmensitz von Fresenius in Bad Homburg an einem Gebäude zu sehen. - DPA

Das Wichtigste in Kürze

  • Zuletzt gab es Spekulationen rund um einen Verkauf der Fresenius-Anteile an FMC.
  • Konzern-CEO Stephan Sturm dementiert diese Gerüchte.
  • «FMC gehört zum Kerngeschäft von Fresenius», sagt er.

Fresenius-Chef Stephan Sturm verteidigt die aktuelle Aufstellung des Krankenhaus- und Medizinkonzerns. Spekulationen über einen möglichen Verkauf des Anteils am Dialyseanbieter Fresenius Medical Care erteilte er auf der Hauptversammlung eine Absage.

«FMC gehört zum Kerngeschäft von Fresenius», betonte Sturm. Der Konzern plane derzeit nicht, seinen Anteil zu verringern.

Am Donnerstag hatte ein Bericht über eine mögliche Aufspaltung des Konzerns die Fresenius-Aktie befeuert. Das «Manager Magazin» hatte ohne Angaben von Quellen berichtet: Der Konzern lote auf Druck seiner Grossaktionärin, der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, eine Aufspaltung aus.

Als Kandidat für den möglichen Verkauf war in dem Bericht FMC genannt worden. Der Konzern hält rund 32 Prozent an dem ebenfalls im Dax notierten Dialyseanbieter.

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