BVB haben bei Basel-Stadt 7,9 Millionen zu wenig für U-Abo verlangt

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Basel,

Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben beim Kanton Basel-Stadt 7,9 Millionen Franken zu wenig für die U-Abos in Rechnung gestellt. Grund war ein fehlerhaftes Update eines IT-Systems, wie der Tarifverband Nordwestschweiz (TNW) am Montag mitteilte.

Die Basler Verkehrs-Betriebe haben wegen einer IT-Panne rund 7,9 Millionen nicht beim Kanton in Rechnung gestellt. (Archivbild)
Die Basler Verkehrs-Betriebe haben wegen einer IT-Panne rund 7,9 Millionen nicht beim Kanton in Rechnung gestellt. (Archivbild) - KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

Der Kanton sowie die Gemeinden Riehen und Bettingen werden den Betrag nun rückwirkend begleichen. Weder die Kundinnen und Kunden des U-Abos noch die Jahresergebnisse des TNW und der Transportunternehmen seien dadurch betroffen, heisst es im Communiqué. Der IT-Fehler sei seit Anfang 2024 behoben.

Im TNW wird jedes Monats-U-Abo von Einwohnerinnen und Einwohnern des Verbundsgebiets mit 25 Franken Kantons- und Gemeindebeiträgen subventioniert. Die BVB haben Anfang 2024 bemerkt, dass seit 2020 die Beiträge bei zwei Verkaufskanälen fälschlicherweise nicht bei der öffentlichen Hand in Rechnung gestellt wurden. Davon fallen 7,5 Millionen Franken auf den Kanton sowie rund 377'000 Franken auf die beiden Landgemeinden, wie es weiter heisst.

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Kommentare

User #3407 (nicht angemeldet)

Ein Schelm wer Böses denkt!!

User #4170 (nicht angemeldet)

Beats Gäste fahren gerne gratis. Bald steigen bestimmt die ÖV Preise in BS. Hehehe. LOL.

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