Shell

    Bei Royal Dutch Shell könnte es wieder aufwärtsgehen

    Nicola Aerschmann
    Nicola Aerschmann

    Niederlande,

    Das Mineralölunternehmen Royal Dutch Shell leidet unter dem Preiskrieg in der Ölbranche. Es gibt aber Hoffnung, dass sich die Situation bald wieder verbessert.

    totalenergies
    Eine Tankstellensäule von Shell. (Symbolbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Aktienkurs der Royal Dutch Shell befindet sich aktuell im Tief.
    • Grund dafür sind Ölpreis-Krieg und Coronavirus.
    • Am Freitag gab es zwar wieder ein Plus, die Situation bleibt aber unberechenbar.

    Momentan beherrschen Negativ-Schlagzeilen die Börse. Coronavirus und Ölpreis-Krieg lassen die Aktienkurse fallen. Auch die Royal Dutch Shell befindet sich in einer schwierigen Situation, es ist jedoch Besserung in Sicht.

    Am Freitag stieg der Aktienkurs des Mineralölunternehmens wieder an. Dieser Gewinn gleicht die grossen Verluste der vergangenen Wochen bei weitem nicht aus. Trotzdem könnte es ein Zeichen für eine Trendwende sein. Anleger könnten die tiefen Kurse als günstige Gelegenheit wahrnehmen.

    Ein unberechenbarer Faktor bleibt jedoch, wie lange der Preiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien noch dauert. Auch wenn die Interventionen der Notenbanken geholfen haben, den Ölpreis zu stabilisieren, ausgestanden ist die Krise noch nicht.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    totalenergies
    47 Interaktionen
    «Shell Papers»
    Saudi Aramco
    2 Interaktionen
    Öl-Streit
    erdöl
    5 Interaktionen
    Nach Notmassnahmen

    MEHR IN NEWS

    Chur/Glarus
    Pfäffikon
    1 Interaktionen
    Neuenburg
    Herznach-Ueken AG
    Herznach-Ueken AG

    MEHR SHELL

    öl
    17 Interaktionen
    Iran-Krieg
    shell
    1 Interaktionen
    Erneuerbare Energie
    Shell Tankstelle
    8 Interaktionen
    Iran-Krieg
    Shell
    71 Interaktionen
    Regensdorf ZH

    MEHR AUS NIEDERLANDE

    Wolodymyr Selenskyj ukraine
    48 Interaktionen
    Den Haag
    Stellantis
    Autokonzern
    Franzisa Knabenreich
    «War steif und kalt»
    gaspreis
    29 Interaktionen
    Amsterdam