Bayer AG investiert mithilfe von Callirius in Netto-Null-Technologie

Melisa Zec
Melisa Zec

Deutschland,

Das im Kanton Schwyz ansässige Fintech Callirius brachte Bayer AG mit Novocarbo zusammen. Der Pharmariese investiert in die Biokohle des Hamburger Start-ups.

Bayer AG
Logo der Bayer AG am Hauptsitz in Leverkusen. (Archivbild) - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Bayer AG investiert mithilfe von Callirius in Biokohle.
  • Der Pharmariese wird zu einem der grössten Käufer von CO₂-Zertifikaten von Novocarbo.
  • Callirius hat somit seine erste grosse Transaktion hinter sich.

Bayer AG investiert in eine besonders nachhaltige Technologie zur Kohlenstoffentfernung: Biokohle. Das im Kanton Schwyz ansässige Fintech Callirius hat den Konzern dabei begleitet, die eigene Klimabilanz zu verbessern. Über seinen digitalen Marktplatz brachte die Plattform für den Handel mit CO₂-Zertifikaten den Pharmariesen mit Novocarbo zusammen.

Die CO₂-Invest-Plattform hat somit seine erste grosse Transaktion durchgeführt. Callirius sah die Biokohl-Lösung von der Hamburger Firma Novocarbo als einen effektiven Wegbegleiter zur Dekarbonisierung an. Das gibt Bayer AG in einer Pressemittelung bekannt.

Der deutsche Pharmariese wird nun zu einem der grössten Käufer von CO₂-Zertifikaten von Novocarbo. Das Start-up betreibt bereits drei CO₂-Parks in Deutschland und plant in den kommenden Jahren weitere Standorte. Ziel ist es, bis 2030 rund eine Million Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen.

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