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    Basler Pharmakonzern Roche eröffnet Forschungsbau für Humanbiologie

    Keystone-SDA
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    Basel,

    Das Pharmaunternehmen Roche hat am Montag in Basel das Forschungsgebäude für das Institut für Humanbiologie (IHB) eröffnet. Die Konzernspitze weihte den Bau 92 für menschliche Modellsysteme zusammen mit Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider ein

    Im neuen Roche-Forschungsgebäude in Basel arbeiten bis zu 250 Personen an menschlichen Modellsystemen zur Entwicklung von Medikamenten.
    Im neuen Roche-Forschungsgebäude in Basel arbeiten bis zu 250 Personen an menschlichen Modellsystemen zur Entwicklung von Medikamenten. - KEYSTONE/URS FLUEELER

    Roche beschäftigt sich sich dort unter anderem mit der Entwicklung von Organoiden. Diese Nachbildungen von menschlichen Geweben sollen neue Erkenntnisse zur Entwicklung von Medikamenten liefern und die Abhängigkeit von Tierversuchen verringern. Ein Roboter im Bau 92 ist in der Lage, automatisch Tausende von Organoiden zu Forschungszwecken bereitzustellen, wie IHB-Co-Direktor Matthias Lütolf bei einer Medienführung durch das Gebäude erklärte.

    Beim Forschungszentrum handelt es sich um ein totalsaniertes Gebäude aus dem Jahr 2000. Roche hat 100 Millionen Franken in den Umbau investiert, wie Standortleiter Jürg Erismann erklärte. Das Forschungszentrum bietet auf 23'00 Quadratmeter Platz für bis zu 250 Forscherinnen und Forscher.

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