Der Sportwagenhersteller Aston Martin hat die Prognosen für dieses Jahr gesenkt. Störungen in der Lieferkette im dritten Quartal führten zu der Anpassung.
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Das Logo des Automobilherstellers Aston Martin. (Archivbild) - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Aston Martin hat seine Jahresprognosen gesenkt.
  • Daraufhin brach der Aktienkurs des Sportwagenherstellers ein.

Aston Martin hat die Prognosen für das laufende Jahr angepasst. Der Sportwagenhersteller hatte im dritten Quartal mit Störungen in der Lieferkette zu kämpfen. Zudem hätten Logistikprobleme zur Senkung des ursprünglich erwarteten Margen-Zuwachses geführt.

In der Folge verlor die Aktie der Firma am Mittwoch bis zu 16,5 Prozent an Wert. Der Preis für ein Wertpapier des Luxuswagenherstellers ist somit seit dem Jahreswechsel um mehr als 80 Prozent gesunken.

Die Gesamtzahl aller an den Grosshandel zugestellten Fahrzeuge dürfte bei 6200 bis 6600 liegen. Zuvor wollte der Vorstand laut «Cash» mindestens 6600 Wagen an Vertriebspartner ausliefern.

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