486 Kilo CO2 pro Bitcoin-Transaktion

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Luzern,

Eine Bitcoin-Transaktion verursacht rund 486 Kilogramm CO2. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern und von Swiss Economics im Auftrag des deutschen Umweltbundesamts.

Bitcoin hat laut einer neuen Studie einen hohen CO2-Ausstoss. Die Kryptowährung Ethereum schneidet hingegen deutlich besser ab. (Symbolbild)
Bitcoin hat laut einer neuen Studie einen hohen CO2-Ausstoss. Die Kryptowährung Ethereum schneidet hingegen deutlich besser ab. (Symbolbild) - KEYSTONE/EPA/MAXIM SHIPENKOV

Doch nicht jede Kryptowährung belastet die Umwelt so stark. Bei einer Transaktion von Ethereum – der zweitgrössten Kryptowährung – fallen laut der Studie nur 0,003 Kilo CO2 pro Transaktion an. Das ist weniger als bei einer Überweisung mit dem Online-Bezahldienst Paypal.

Der hohe CO2-Ausstoss von Bitcoin hängt mit dem sogenannten «Mining» zusammen. Dabei konkurrieren weltweit Tausende Computer darum, neue Transaktionen zu bestätigen und neue Bitcoins zu erzeugen. Dieser Wettbewerb benötigt grosse Mengen an Strom.

Ethereum verzichtet hingegen weitgehend auf dieses energieintensive Verfahren. Dadurch ist der Energieverbrauch und damit auch der CO2-Ausstoss deutlich tiefer.

Kommentare

User #4520 (nicht angemeldet)

Ah ja? Und wie viel CO2 kostet es das ganze Gold fördern, hin und herzuschieben, zu Lagern, betreuen und so weiter? Ja btc ist eine alte Dampflock aber sie läuft noch und wird stetig verbessert und angepasst.

User #4002 (nicht angemeldet)

Meine Eigene Studie sagt aber es sind Trillionen von Tonnen pro Sekunde.

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