FC Zürich Trainer Ludovic Magnin nach Serienriss gegen FCSG
Neun Spiele lang waren die Zürcher ungeschlagen. Am Sonntagabend verliert der FCZ auswärts gegen St.Gallen mit 2:3.
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Das Wichtigste in Kürze
- Nach langer Siegesserie verliert der FCZ auswärts 2:3 gegen den FC St.Gallen.
- Trainer Magnin ist trotzdem zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft.
Dem FC St.Gallen gelingt es, die Siegesserie der Zürcher zu brechen. Seit neun Spielen war der FC Zürich ungeschlagen. Am Sonntagabend verliert die Mannschaft von Trainer Ludovic Magnin auswärts mit 2:3 gegen den FCSG.
FCZ Trainer Magnin trotzdem zufrieden
Nach dem Spiel gratuliert Magnin dem gegnerischen Trainer Peter Zeidler und geht mit seiner eigenen Mannschaft hart ins Gericht: «Wir hätten die drei grossen Torchancen einfach nutzen müssen. Und nach dem 0:2 haben wir aufgehört, Fussball zu spielen. Wir haben die Geduld verloren». Trotzdem ist er nicht gänzlich unzufrieden: «Die Art und Weise wie die Mannschaft auf dem Platz aufgetreten ist, zeigt, dass wir nicht alles falsch gemacht haben. Wir dürfen uns von der Niederlage jetzt nicht aus der Ruhe bringen lassen.»
FCSG-Routinier Tranquillo Barnetta ist stolz auf seine Mannschaft. «Wir wussten, dass sie einen Lauf haben. Aber wir sind dem FCZ immer wieder auf die Füsse gestanden und haben versucht, sie mit einem aggressiven Spiel zu stören. Das ist uns gut gelungen.» Der Sieg tut angesichts der unkonstanten Leistungen in dieser Saison gut. «Wir sind noch etwas zu ungestüm. Gegen Lugano haben wir versucht jeden Zweikampf zu gewinnen. Dieses Mal waren wir effizienter.»
Konstanz kann der FC St.Gallen am Donnerstag zu Hause gegen Sion im Cup beweisen. Auf den FCZ wartet Underdog FC Red Star.








