Badminton-WM: Sabrina Jaquet mitten in den Vorbereitungen

    Chiara Schlenz
    Chiara Schlenz, Ueli Schmalz-1

    Basel,

    Diese Woche steigt in Basel die Badminton-WM. Die Schweiz ist in allen Disziplinen vertreten. Nau begleitet Sabrina Jaquet durch ihren Alltag.

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    Interview mit Sabrina Jaquet, Badminton-Spielerin. - Nau

    Das Wichtigste in Kürze

    • Diese Woche findet in Basel die Badminton-WM statt.
    • Nau begleitet die Schweizer Teilnehmer durch ihre WM-Tage.
    • Heute begleitet Nau die Nationalspielerin Sabrina Jaquet durch ihren WM-Alltag.

    Vom 19. bis am 25. August finden in Basel die Badminton World Championships 2019 statt. Nau begleitet die Schweizer Teilnehmer durch ihre WM-Tage und berichtet aus dem Hintergrund.

    Am zweiten Tag begleitet Nau die Nationalspielerin Sabrina Jaquet, welche im Einzel-Spiel brilliert, durch ihren Alltag. Schon am Morgen beginnt sie mit einer Fitness-Einheit, um in die Schwünge zu kommen.

    Der Tag beginnt mit Fitness

    Jaquet beginnt ihr Training um 11:00 Uhr mit einem Fitnessprogramm. Als erstes macht sie einige Dehnübungen um ihren Körper auf das eigentliche Training vorzubereiten. Danach erfolgen verschiedene Sequenzen, die sich auf ihre Ausdauer und Kondition fokussieren. Zum Abschluss der Trainingseinheit trainiert Jaquet ihre Reflexe.

    «Ich gehe nicht mehr so gerne wie früher auf das Feld zum trainieren, sondern gehe lieber morgens ins Fitness. Das Training hier ist kurz, aber doch intensiv und so fühle ich mich bereit für den Match.», so Jaquet über die Veränderungen im Trainings-Alltag.

    Spielerisch zum Ziel

    Nach der Mittagspause geht es weiter mit einer einstündigen Spieleinheit. Dort repetiert Jaquet verschiedene Spieltechniken mit Hilfe ihrer Lieblingsübungen.

    «Die ersten paar Wochen waren eher physisch orientiert und die letzte Woche war eher kürzer aber intensiv. Kürzer deshalb, damit ich frisch bin für das Turnier.»

    Weiterhin wird der Fokus trainiert, welcher im Badminton eine grosse Rolle spielt, da es ein schnelles und technisches Spiel ist.

    «Ich habe heute weniger Mühe konzentriert zu bleiben, als wenn ich jünger war. Das hat viel mit Erfahrung und mentalem Training zu tun.»

    Mit diesen Trainingseinheiten ist Jaquet (BWF 48) bestens vorbereitet und bereit, den heutigen Match zu bestreiten. Sie tritt heute am frühen Abend gegen die Niederländerin Soraya De Visch Eijbergen (BWF 72) an.

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    Sabrina Jaquet im Interview. - Nau

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