Tatjana Rothenbühler: «Ein heisser Sommer und was uns freut …»
GastroBern-Direktorin Tatjana Rothenbühler blickt in ihrer Kolumne auf einen heissen Sommer voller Feste, Fussball und geselliger Momente zurück.

Was für ein Sommer! Heiss war er. Sehr heiss sogar. Aber nicht nur die Temperaturen haben uns ins Schwitzen gebracht. Auch in Bern war einiges los: Das Bärner Stadtfest, die Fussball-Weltmeisterschaft und jede Menge Gründe, gemeinsam anzustossen, zu essen, zu diskutieren und zu feiern.
Einmal mehr haben diese Sommerevents gezeigt: Wir Menschen wollen zusammen sein. Und wo gefeiert wird, sind unsere Gastronominnen und Gastronomen «omni-präsent». Mit viel Herzblut, langen Schichten, kühlen Getränken, feinen Menüs und manchmal wohl auch dem einen oder anderen müden Augenpaar haben sie dafür gesorgt, dass die Gäste etwas zu feiern hatten.

Danke unserer Nationalmannschaft für die schönen Momente, die sie uns beschert hat, auch wenn es leider für das Finale nicht gereicht hat. Aber Hand aufs Herz: Für Gesprächsstoff in den Beizen hat es allemal gereicht.
Danke den Behörden und Sicherheitskräften für die bewilligten Freinächte und ihren Support, damit alles reibungslos verlief und letztlich danke den Betrieben für ihre Extrameilen, die sie gegangen sind, damit wir diese speziellen Momente in vollen Zügen geniessen konnten.
Die Freude war gross und wir haben es genossen! Was bleibt? Ein heisser Sommer, viele schöne Erinnerungen und die Erkenntnis, dass eine lebendige Stadt vor allem eines braucht: Menschen, die zusammenkommen.
Oder, wie wir es in Bern sagen: Zäme sy u zäme fiere – Merci allne wo derby si gsi u merci Bärn!
Zur Autorin
Tatjana Rothenbühler (*1971) ist Direktorin von GastroBern, dem Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie.








