WEF und Schwab: Rassismus- und Diskriminierungsvorwürfe

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Eine Mitarbeiterin des WEF klagt wegen Rassen- und Schwangerschaftsdiskriminierung.

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    Im Zuge der Entwicklungen kündigte Klaus Schwab im Mai seinen Rücktritt aus der aktiven Führung des WEF an. (Archivbild) - Keystone

    Das Weltwirtschaftsforum (WEF) und sein Gründer Klaus Schwab sind von einer afroamerikanischen Mitarbeiterin wegen Rassen- und Schwangerschaftsdiskriminierung angeklagt worden. Die Stelle der Klägerin sei nach deren Schwangerschaftsurlaub gestrichen worden.

    Des Weiteren soll die Stelle der klagenden Politikexpertin Anfang dieses Jahres durch eine nicht schwangere, weisse Frau besetzt worden sein, schrieb die «Handelszeitung» am Dienstag.

    Beschuldigungen werden vor Gericht verhandelt

    «Es ist zwar bedauerlich, dass solche falschen Behauptungen aufkommen, aber jetzt, wo diese Angelegenheiten vor Gericht kommen, wird die Unwahrheit dieser Behauptungen offensichtlich werden», teilte das WEF auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. Die Klage folge auf einen Bericht des «Wall Street Journal» vom Juni, in dem eine frauenfeindliche und rassistische Arbeitsplatzkultur beschrieben wurde.

    In der Klage werde behauptet, dass das WEF seine schwarzen Mitarbeitenden «systematisch diskriminiert» und dazu neige, sie von Davos GR fernzuhalten. Das WEF hatte im Mai angekündigt, dass Schwab von der aktiven Führung der Organisation zurücktrete und bis Januar in eine nicht leitende Rolle wechsle.

    Kommentare

    User #4510 (nicht angemeldet)

    Auch für den Klausi, gibt es irgendwo einen Kastanienbaum.

    User #6133 (nicht angemeldet)

    Dieses Gesicht da oben ☹️🫣🙄😳🥶

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