Website des Zuger Kantonsspitals ist online
Das Zuger Kantonsspital hat eine neue Website und ist ab sofort unter www.zgks.ch erreichbar.

Wer die Website eines Spitals besucht, sucht meist etwas Bestimmtes: die richtige Sprechstunde, die Besuchszeiten oder den Weg zum Notfall. Darauf ist der neue Auftritt ausgerichtet. Eine klare Navigation und ein aufgeräumtes Design führen Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie zuweisende Ärztinnen und Ärzte rasch ans Ziel, am Computer ebenso wie auf dem Smartphone.
«Für viele Menschen ist die Website der erste Kontakt mit unserem Spital. Sie sollen sich dort so gut aufgehoben fühlen wie später bei uns im Haus: verständlich informiert und persönlich angesprochen», sagt Spitaldirektor Dr. Matthias Winistörfer.
Suche und KI-Chatbot führen schneller zur Antwort
Die Suchfunktion wurde grundlegend überarbeitet und liefert treffendere Ergebnisse. Neu ergänzt sie ein KI-gestützter Chatbot: Er beantwortet Fragen zum Angebot und zum Spitalaufenthalt und verweist auf die passenden Seiten. Der Chatbot dient ausschliesslich der Orientierung auf der Website und ersetzt keine medizinische Beratung.
Alle Inhalte stehen neu in beiden Sprachen zur Verfügung. Damit erreicht das Zuger Kantonsspital auch die vielen englischsprachigen Einwohnerinnen und Einwohner der Region, die sich bisher nur über einen Teil des Angebots in ihrer Sprache informieren konnten.
Auf dem neuesten Stand
Im Hintergrund löst das Open-Source-System Neos das bisherige Content-Management-System ab. Die neue technische Basis ist für alle Bildschirmgrössen optimiert und ermöglicht eine laufende Weiterentwicklung der Website. Der neue Auftritt berücksichtigt die Anforderungen an die Barrierefreiheit gemäss den «Web Content Accessibility Guidelines» (WCAG).
Umgesetzt hat das Zuger Kantonsspital das Projekt gemeinsam mit der Agentur internezzo aus Rotkreuz. Der Webauftritt umfasst rund 180 redaktionelle Inhaltsseiten. Mit dem Launch ist die Arbeit nicht abgeschlossen: Das Zuger Kantonsspital entwickelt die Website laufend weiter und wird in den nächsten Monaten weitere Optimierungen umsetzen.
Hinweis
Dieser Artikel ist zuerst in den «Zuger Woche» erschienen.






