Hechte und Egli aus Zugersee dürfen weiterhin nicht verkauft werden
Hechte und Egli aus dem Zugersee überschreiten weiterhin die zulässigen Pfas-Höchstwerte und dürfen weiterhin weder verkauft noch gratis abgegeben werden. Das zeigen die Resultate des Zuger Pfas-Fischmonitorings.

Die Ergebnisse bestätigen den Befund einer Stichprobenkampagne aus dem Jahr 2024, wie der Kanton am Dienstag mitteilte. Die Einschränkung für Hechte und Egli gelte so lange, bis neue Messungen einen Rückgang der Pfas-Belastung nachweisen.
Felchen und Rötel aus dem Zugersee sowie sämtliche untersuchten Fischarten aus dem Ägerisee seien hingegen «lebensmittelrechtlich konform», wie es weiter hiess.
Für das Monitoring haben das Amt für Wald und Wild, das Amt für Umwelt und das Amt für Verbraucherschutz in den Jahren 2025 und 2026 insgesamt 78 Speisefische aus beiden Seen untersucht. Hinzu kamen drei Planktonproben aus dem Zugersee. Die Untersuchungen erfolgten in Zusammenarbeit mit den Zuger Berufsfischern.






