Vier Schweizer Studiengänge gehören weltweit zu den besten

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Zürich,

In Erdwissenschaften, Geologie und Geophysik ist die ETH Zürich nicht zu toppen: In diesen Fächern belegt die Hochschule Platz 1 im QS-Hochschulranking.

Studium
Schweizer Studiengänge rangieren in den Top 10 der Weltbesten. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die ETH Zürich führt das QS-Hochschulranking in mehreren Fächern an.
  • Insgesamt rangieren 28 Schweizer Studiengänge unter den Top 10 der Weltbesten.
  • Nur drei Länder, darunter die USA, Grossbritannien & Singapur, haben besser abgeschnitten.

Die Schweiz Hochschulen dürfen sich erneut zu den weltweit besten zählen. Unter den Hotelfachschulen ist die Ecole hôtelière de Lausanne Spitzenreiter.

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Nur drei Länder haben mehr Studiengänge unter den Top 10 als die Schweiz. Das zeigt das am Mittwoch veröffentlichte Hochschulranking nach Fächern des internationalen Hochschulberaters Quacquarelli Symonds (QS).

Nur die USA, Grossbritannien und Singapur schnitten besser ab.

Insgesamt 28 Studiengänge unter Top 10

Insgesamt rangieren 28 Studiengänge an elf Schweizer Bildungsinstitutionen unter den Top 10 der Weltbesten. Darunter finden sich sieben Bildungsinstitutionen für Hotellerie.

Das Ranking zeige, dass die Schweiz ihre Position als weltweit beste Studiendestination im Bereich Hotellerie weiter ausgebaut habe. Das schrieb QS in einer Mitteilung zum neuen Ranking.

Studierende
In den Fächern Geologie und Geophysik führt die ETH Zürich die Weltrangliste seit sieben Jahren an. - keystone

Die ETH Zürich war für 18 der insgesamt 28 Schweizer Top-10-Platzierungen verantwortlich. Im Fach Erdwissenschaften belegt die Hochschule diese Position bereits zum elften Mal in Folge.

In Geologie und Geophysik ist die ETH Zürich seit sieben Jahren führend. Auch die Ecole hôtelière de Lausanne führte die Rangliste im Bereich Hotellerie zum siebten Mal in Folge an.

Von den 270 bewerteten Schweizer Studiengängen haben 83 eine bessere Platzierung erreicht als im Vorjahr, während 79 zurückgefallen sind. Das Ranking verglich über 21'000 akademische Programme an 1900 Universitäten in mehr als 100 Ländern.

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