Verfahren nach dreifachem Tötungsdelikt in Corcelles NE ausgeweitet

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    Neuchâtel,

    Die Neuenburger Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen den mutmasslichen Täter auf Mord erweitert.

    Gedenken an die Opfer
    Gedenken an die Opfer des Tötungsdelikts von Corcelles (NE) am 19. August 2025: Menschen versammeln sich mit Blumen, Kerzen und Plakaten. (Archivbild) - keystone

    Die Neuenburger Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen den Mann, der vor einer Woche in Corcelles seine Ex-Partnerin und die beiden gemeinsamen Kinder getötet hat, auf Mord ausgeweitet. Dies entschied der zuständige Staatsanwalt nach forensischen Gutachten.

    Demnach waren die Opfer bereits vor 17.30 Uhr tot, also lange vor dem Anruf bei der Polizei, heisst es in einer Medienmitteilung der Neuenburger Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei vom Dienstag. Der Staatsanwalt, der den Fall leitet, hat den Beschuldigten am Dienstag erstmals einvernommen.

    Geständnis des mutmasslichen Täters

    Der mutmassliche Täter habe seine volle Verantwortung anerkannt. Der Mann konnte keine Erklärung für seine Tat liefern. Der Beschuldigte räumte ausserdem ein, dass er bewusst mit einem Messer in der Hand auf den Polizisten losgegangen sei.

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