USA setzt Schweiz auf Länder-Liste mit «unfairen Handelsmethoden»

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die USA setzen die Schweiz auf eine Liste von Ländern mit «unfairen Handelsmethoden».

    Artieda
    «Es sind immer freundschaftliche Gespräche, es gibt keinen Bruch zwischen den USA und der Schweiz», sagte Helene Budliger Artieda. (Archivbild) - keystone

    Das sagte die Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco), Helene Budliger Artieda, in einem Interview mit den CH-Media-Zeitungen. Der von Präsident Trump ernannte Handelsdelegierte, Jamieson Greer, habe US-Unternehmen aufgefordert, ihm unfaire Handelsmethoden von Partnerländern zu melden.

    Dies insbesondere von Staaten der G20 und Ländern mit einer stark positiven Warenhandelsbilanz gegenüber den USA. Die Schweiz habe eine positive Handelsbilanz bei Gütern und erscheine darum auf dieser Liste.

    Schweizer Argumente gegen Vorwürfe

    «Man kann uns aber sicher nicht vorwerfen, unfair zu sein: Die Schweiz hat einseitig ihre Industriezölle abgeschafft, wir haben keine Pharma-Zölle. US-Unternehmen können ihre Produkte zollfrei in die Schweiz exportieren», warf die Staatssekretärin ein.

    «Wir haben gute Argumente. Und wir machen schon lange genau das, was sich Präsident Trump wünscht.»

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    Kommentare

    User #4144 (nicht angemeldet)

    Die ganze Welt lacht über den Untergang der USA und die überforderte Trump-Administration. Lasst uns mitlachen!

    User #5958 (nicht angemeldet)

    Wir setzen die USA auf unsere Liste, kommunizieren aber die Konsequenzen nicht. Weil wir geschickter agieren als Trump.

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