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    1,43 Milliarden US-Dollar: UBS überrascht mit hohem Gewinn

    Gerrit Fredrich
    Gerrit Fredrich

    Zürich,

    Die UBS hat im dritten Quartal 2024 einen beachtlichen Gewinn erzielt. Mit 1,43 Milliarden Dollar übertrifft die Grossbank die Erwartungen vieler Analysten.

    UBS
    Offenbar wird in bürgerlichen Kreisen derzeit intensiv an einem Kompromiss zu den Eigenmittelvorgaben für die UBS gearbeitet. (Symbolbild) - keystone

    Wie «Reuters» berichtet, liegt der Quartalsgewinn der UBS deutlich über den Prognosen. Das Nachrichtenportal zitiert: «Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn von 1,03 Milliarden Dollar gerechnet».

    Dieser Erfolg unterstreicht die erfolgreiche Strategie der Bank nach der Übernahme der Credit Suisse. Die UBS profitiert offenbar von Kosteneinsparungen und Synergien.

    Interessiert dich die Zusammenlegung der UBS und der Credit Suisse?

    «Reuters» erklärt: «Die Bank hat im Zuge der Integration der Credit Suisse bereits 3'000 Stellen abgebaut». Diese Massnahmen tragen zur Verbesserung der Rentabilität bei.

    UBS: Herausforderungen und Erfolge

    Trotz des Gewinns gibt es auch Herausforderungen. «Bloomberg» berichtet: «Die verwalteten Vermögen sanken im Quartal um 3 Prozent auf 5,37 Billionen Dollar».

    Dieser Rückgang zeigt, dass die Integration noch nicht abgeschlossen ist. Dennoch zeigt sich UBS-Chef Sergio Ermotti zufrieden.

    unia
    Sergio Ermotti, Chief Executive Officer der Schweizer Bank UBS. (Archivbild) - keystone

    «Bloomberg» zitiert ihn: «Wir haben im dritten Quartal weitere Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse erzielt». Diese positive Einschätzung spiegelt sich im Aktienkurs wider.

    Die Börse reagiert positiv auf die Zahlen. «Handelsblatt» meldet: «Die UBS-Aktie legte am Dienstagmorgen um mehr als drei Prozent zu».

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    Kommentare

    User #4396 (nicht angemeldet)

    Skrupellos-Banking ist das. Finger weg.

    User #6942 (nicht angemeldet)

    Spekulation mit den deponierten AHV-Geldern. Klar doch, dass diese Gewinne nicht der AHV zukommen. Sonst wäre ja die Diskussion über Mehrwertsteuererhöhung für die 13. AHV oder ein Teuerungausgleich hinfällig. Die Bevölkerung soll weiter abgezockt werden. Die Politiker werden dafür mit Geldsegen gekauft und entscheiden danach fortan für die Lobby, vereint in der Lobbyorganisation der Konzerne, Banken und Versicherungen (auch Krankenkassen): AVENIR SUISSE. Die UBS ist dort auch Unterstützerin und wohl auch entscheidend mitwirkend. Dass Ihr wie Zitronen ausgepresst werdet, habt ihr deren Mitgliedern zu verdanken. Diesen Laden und die lobbyierenden Politiker sollte man doch mal tüchtig seitens der Bundesanwaltschaft ausmisten, um Genesung in unserem Schweizer Ländli zu erfahren. Die Preise wären sicherlich danach halb so teuer.

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