SVP will Asylthematik in eigene Hände nehmen

Keystone-SDA
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Bern,

Die SVP will verstärkt mit der Asylthematik befassen.

«Arena»
SVP-Präsident Marcel Dettling in der «Arena». - srf

Die SVP hat sich an ihrer Delegiertenversammlung für ihre Grenzschutzinitiative stark gemacht. Die SVP müsse die Asylthematik mit der Initiative in die eigenen Hände nehmen, sagte Fraktionschef Thomas Aeschi am Samstag in Leuk VS.

«Denn Sie wissen es: Unter SP-Asylminister Jans passiert rein gar nichts», sagte Aeschi. Der einzige Asylminister, der die Zahl der Asylgesuche auf 10'000 hinuntergebracht habe, sei Christoph Blocher gewesen.

Jeder dritte Sozialhilfebezüger sei ein Asylant, so Aeschi. Das koste eine 4-köpfige Familie auf Bundesebene jährlich 1600 Steuerfranken.

«Jedes Jahr reisen Hunderttausende von Menschen illegal in die Schweiz ein, ohne dass wir ihre Identität oder ihren Aufenthaltsort kennen», fuhr der Zuger Nationalrat fort. Die Schweiz ist heute kein sicheres Land mehr.«

Die am 28. Mai des laufenden Jahres lancierte Grenzschutz-Initiative schlägt vor, Migranten, die illegal in die Schweiz einreisen, das Asylrecht zu entziehen und die Zahl der Flüchtlinge auf 5000 pro Jahr zu begrenzen.

Kommentare

User #1431 (nicht angemeldet)

SVP wird gar nichts unternehmen ausser mit Schlagwörter auf sich Aufmerksam zu machen. Wie die letzten 30 Jahre. Kleiner Trost. Alle anderen sind genau gleich. Alles beim alten.

User #2950 (nicht angemeldet)

Die svp ist für die Abschaffung der ahv

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