Starke Rauchentwicklung in Köniz und Bern nach Brand
Der Kanton Bern warnt wegen eines Brandes vor starker Rauchentwicklung und unangenehmem Geruch in Köniz und Bern.

Im Zentrum für Sozial- und Heilpädagogik Landorf in Köniz ist am frühen Montagmorgen ein Brand ausgebrochen. Dabei kam es zu starker Rauchentwicklung im betroffenen Gebiet, wie die «Swissinfo» berichtet.
Der Dachstock des Wohnbereichs geriet in Brand, während eine Person das Gebäude selbständig verlassen konnte. Verletzt wurde nach Angaben der Kantonspolizei Bern niemand im Zusammenhang mit dem Ereignis.
20 Personen wurden vorsorglich aus einem angrenzenden Gebäude durch die Feuerwehr evakuiert, wie die «Plattform J» schreibt.
Einsatz und erste Massnahmen
Der Brand brach gegen vier Uhr morgens aus und führte zu einem grösseren Feuerwehreinsatz in Köniz. Die Einsatzkräfte konnten den Brand im Verlauf des Morgens unter Kontrolle bringen.
Die Löscharbeiten dauerten jedoch weiter an und konzentrierten sich auf Nachlöscharbeiten im Dachbereich. Zahlreiche Feuerwehr- und Rettungskräfte blieben weiterhin vor Ort im Einsatzgebiet präsent.
Die Behörden warnten frühmorgens vor starker Rauchentwicklung und riefen die Bevölkerung zum Schutz auf. Bewohner sollten laut der «Bluewin» Fenster und Türen geschlossen halten sowie Lüftungen ausschalten.
Köniz Brand: Einsatz unter Kontrolle – Ursache und schaden weiter unklar
Die Rauchentwicklung führte zu einem unangenehmen Geruch in der weiteren Umgebung. Der Verkehr auf der Landorfstrasse wurde zeitweise einspurig geführt und war eingeschränkt.
Gegen acht Uhr galt der Brand als unter Kontrolle, während die Arbeiten vor Ort weiterliefen. Die Polizei bestätigte den laufenden Einsatz und verwies auf die noch unklare Brandursache.

Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers sind weiterhin im Gange. Auch zur Schadenshöhe lagen zunächst keine gesicherten Angaben der Behörden vor.








