SP begrüsst Verbot von Immobilien-Investitionen aus dem Ausland

Keystone-SDA
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Bern,

Die SP begrüsst in einer Stellungnahme zur Verschärfung der Lex Koller das vom Bundesrat beschlossene Verbot des Erwerbs von börsenkotierten Anteilen an Wohnimmobilien aus dem Ausland. Die Partei spricht von einer überfälligen Verbesserung für Mieterinnen und Mieter.

Immobilien
Der Bundesrat will Immobilienkäufe aus dem Ausland stärker einschränken. - keystone

Ausländisches Kapital, das über die Börse in den Schweizer Wohnungsmarkt fliesse, treibe die Boden- und Immobilienpreise und damit auch die Miet- und Wohneigentumspreise in die Höhe, schreibt die SP in ihrer Stellungnahme vom Mittwoch.

Dass der Bundesrat das «Börsen-Schlupfloch» gestopft habe, sei ein «starkes Signal». Das betrifft nach Auffassung der Partei auch weitere Verschärfungen wie die Ausdehnung der Bewilligungspflicht auf Geschäftsimmobilien und die konsequente Bewilligungspflicht für den Immobilienerwerb durch Drittstaatenangehörige.

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Kommentare

User #3617 (nicht angemeldet)

SP DIE NEINSAGER PARTEI. ABER FÜR DIE GELDBÖRSE DER EIGENEN SIPPE IST ALLES OK

User #2629 (nicht angemeldet)

Der Verkauf von CH Boden an ausländische Investoren gehört generell verboten und zwar in der Bundesverfassung verankert, dann hört die verdammte Spekulation mit unserem Volkseigentum endlich auf!

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