SP begrüsst Verbot von Immobilien-Investitionen aus dem Ausland
Die SP begrüsst in einer Stellungnahme zur Verschärfung der Lex Koller das vom Bundesrat beschlossene Verbot des Erwerbs von börsenkotierten Anteilen an Wohnimmobilien aus dem Ausland. Die Partei spricht von einer überfälligen Verbesserung für Mieterinnen und Mieter.

Ausländisches Kapital, das über die Börse in den Schweizer Wohnungsmarkt fliesse, treibe die Boden- und Immobilienpreise und damit auch die Miet- und Wohneigentumspreise in die Höhe, schreibt die SP in ihrer Stellungnahme vom Mittwoch.
Dass der Bundesrat das «Börsen-Schlupfloch» gestopft habe, sei ein «starkes Signal». Das betrifft nach Auffassung der Partei auch weitere Verschärfungen wie die Ausdehnung der Bewilligungspflicht auf Geschäftsimmobilien und die konsequente Bewilligungspflicht für den Immobilienerwerb durch Drittstaatenangehörige.










