"Sounds of Silence" im Museum für Kommunikation

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die erste grosse Wechselausstellung "Sounds of Silence" seit der Wiedereröffnung des Museum für Kommunikation in Bern eröffnet am 9. November 2018 und läuft bis Juli 2019.

    Museum (Symbolbild)
    Museum (Symbolbild) - Unsplash

    In der ersten grossen Wechselausstellung seit der Wiedereröffnung thematisiert das Museum für Kommunikation in Bern den Wert der Stille. "Sounds of Silence" öffnet am Freitag und läuft bis Juli 2019.

    Stille sei ein hochaktuelles Thema in unserer Gesellschaft, schreibt das Museum für Kommunikation. Es sei vor allem «die Ambivalenz der Stille», die faszinierend sei. "Wir sehnen uns oft nach stillen Momenten, weil sie Erholung und neue Ideen ermöglichen." Sei die Stille aber da, werde sie nicht selten zu einer Herausforderung.

    "Stille ist nichts für Feiglinge", brachte es der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen auf den Punkt. Wer sich der Stille aussetze, müsse sich auch mit sich selbst beschäftigen. Erst dann setze sie grosse Energie in Form von Kraft, Erkenntnis und Kreativität frei.

    Konzipiert ist die Ausstellung als «dreidimensionale Hörlandschaft», wie das Museum schreibt. Den Kopfhörer aufgesetzt, können die Besucherinnen und Besucher das Thema nach eigenen Gusto erkunden. Dabei liessen sich Alltägliches und Unerwartetes über den Lärm wie auch «die schönen und schrecklichen Seiten der Stille» entdecken.

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