Solothurner Filmtage stehen vor finanziellen Herausforderungen
Die 61. Solothurner Filmtage vom vergangenen Januar haben mit einem Verlust von 39'000 Franken abgeschlossen. Budgetiert war ein Minus von 100'000 Franken. Die Verantwortlichen wollen nun alles tun, um zu einer «soliden, kostendeckenden Finanzierung zurückzufinden», wie sie im am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht schreiben.

Nur so könne das Festival in den kommenden Jahren im gewohnten Umfang stattfinden, heisst es dort weiter. Im Januar fehlte den Organisatoren der zweite Hauptsponsor.
Besser abgeschlossen als befürchtet hat die Jahresrechnung dank Mehreinnahmen im Ticketing, zusätzlicher Unterstützung durch Stiftungen und die öffentliche Hand sowie konsequenten Bemühungen zur Kostenoptimierung, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag heisst. Der Verlust kann mit dem Organisationskapital gedeckt werden.
Wie die Solothurner Filmtage schon am 28. Januar bekanntgaben, verzeichnete die 61. Ausgabe rund 65'000 Eintritte. Dieser Wert liegt auf dem Niveau des Vorjahrs.






