Schweizer Rettungskette beendet Einsatz in Venezuela ohne Erfolg
Die Schweizer Rettungskräfte sind am Donnerstagnachmittag am Flughafen Zürich angekommen. In Venezuela mussten sie unter harten Bedingungen arbeiten. Lebend konnten sie keine Verschütteten bergen.

«Wir haben Tag und Nacht gearbeitet», sagte Sebastian Eugster, Teamleiter Einsatz, vor den Medien. Leider hätten sie den Angehörigen keine positiven Nachrichten überbringen können.
Die Arbeit sei sehr hart gewesen, bei heisser und feuchter Witterung. «Ich bin froh, dass wir alle gesund nach hause gekommen sind», sagte Eugster. Die Schweizer Retter waren eines der ersten internationalen Teams, die in Venezuela angekommen waren.
Der Flug aus Venezuela kam mit rund zwei Stunden Verspätung in Zürich an. Angehörige empfingen die 80 Retter im Hangar der Rega. Zuvor schon gab es bei der Ankunft grossen Applaus von der Feuerwehr. Zwei Löschfahrzeuge begrüssten das Flugzeug mit einem Wasserbogen.






