Schweizer Manager (†55) verunglückt beim Klettern auf Malta tödlich
Ein 55-jähriger Schweizer verunglückte beim Felsklettern an einer Steilküste von Malta. Jede Hilfe kam zu spät.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein 55-jähriger Schweizer stürzte beim Klettern auf Malta von einer Klippe und starb.
- Seine 48-jährige Partnerin verletzte sich beim Versuch, zu ihm zu gelangen.
Ein 55-jähriger Schweizer ist auf Malta beim Klettern an einer Steilküste tödlich verunglückt. Seine 48-jährige Partnerin alarmierte die Rettungskräfte.
Der Unfall ereignete sich bei Wied Fulija nahe Zurrieq im Süden Maltas. Laut der «Times of Malta» stürzte der Mann beim Klettern an der Felsküste in die Tiefe.
Die Partnerin versuchte offenbar, zu ihm zu gelangen. Dabei stürzte auch sie und verletzte sich.

Das schwer zugängliche Gelände erschwerte die Rettung. Einsatzkräfte brachten beide mit einem Schlauchboot nach Delimara. Dort stellten sie den Tod des Mannes fest.
Ermittlungen zum Vorfall laufen
Der Verstorbene war Technischer Direktor und Geschäftsleitungsmitglied des Unternehmens Schlatter mit Sitz in Schlieren ZH. Der Hersteller von Schweissmaschinen hatte seinen Tod bereits Anfang Oktober bekannt gegeben.
Das Unternehmen würdigte ihn als «geschätzte Führungspersönlichkeit und einen engagierten Kollegen», der die technologische Entwicklung entscheidend geprägt habe.
Die maltesischen Behörden stufen den Vorfall als Unfall ein. Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern an, wie die «Times of Malta» berichtet.








