Schweizer haben wegen früher Dunkelheit «schlechte Laune»
Die Zeitverschiebung und der kürzeste Tag des Jahres stehen erst noch an. Doch die vermehrte Dunkelheit macht den Menschen hierzulande schon jetzt zu schaffen.
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Das Wichtigste in Kürze
- In der Schweiz geht die Sonne mittlerweile um zirka 8 Uhr auf und vor 19 Uhr unter.
- Bis zum 22. Dezember werden die Tage immer kürzer.
- Einigen Menschen macht die Dunkelheit bereits jetzt zu schaffen, wie eine Umfrage zeigt.
Der längste Tag des Jahres in der Schweiz ist bereits knapp vier Monate her. Dementsprechend kürzer sind die Tage mittlerweile: Aktuell geht die Sonne jeweils um zirka 8 Uhr auf und bereits vor 19 Uhr unter.
Auch wenn es noch 1,5 Wochen bis zur Zeitumstellung und noch zwei Monate bis zum kürzesten Tag des Jahres (22. Dezember) dauert, scheinen einige Menschen schon jetzt Mühe mit der früher einsetzenden Dunkelheit zu haben.
«Für mich bedeutet das schlechte Laune den ganzen Tag», sagt etwa Ina bei der Umfrage von Nau.ch. «Es ist halt dunkel, man geht nicht so gerne raus.»
Auch Nicole findet es «schwierig», denn sie sei eher ein Sommerkind. «Ich habe Freude, wenn es hell ist, wenn ich aufstehe. Und wenn es am Abend noch ganz lange hell bleibt.»
Sie versuche aktuell, gut zu ihrer mentalen Gesundheit zu schauen. Ina wiederum versucht «Sport zu treiben, rauszugehen, Freunde zu treffen und Spass zu haben, so gut es geht».
«Gar kein Problem» ist die früher einsetzende Dunkelheit für Niels: «Weil sich das jedes Jahr wiederholt.» Er stehe im Sommer zwar lieber auf als im Winter. Ändern könne er es ja aber sowieso nicht.
«Im Winter ist halt der Aufwand ein bisschen grösser, weil man mehr Sachen anziehen muss. Aber ich habe damit gar keine Probleme.»













