Digitalisierung

Schweiz muss laut Forschungsbericht bei der Digitalisierung handeln

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Bern,

Die Schweiz muss bei der Digitalisierung handeln. Ein grossangelegtes Forschungsprogramm zeigt: Ob KI uns nützt oder schadet, entscheidet nicht die Software.

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Die Schweiz muss bei der Digitalisierung handeln. - keystone

Die Forschenden fordern ein Umdenken in Schulen, Medien und auf dem Arbeitsmarkt.

Nur wenn Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenarbeiteten, könne die Schweiz die Chancen der digitalen Transformation nutzen und Risiken begrenzen, heisst es in einer Mitteilung des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) vom Donnerstag.

Im Rahmen des vom Bundesrat beauftragten Nationalen Forschungsprogramms «Digitale Transformation» (NFP 77) haben Forschende mit einem Budget von 30 Millionen Franken während fünf Jahren 46 Forschungsprojekte durchgeführt.

Die Ergebnisse zeigen klaren Handlungsbedarf: In Schulen blieben digitale Tools oft ungenutzt, weil es an strukturierten Ansätzen und der nötigen Weiterbildung für Lehrpersonen fehle. Unternehmen müssten die Kompetenzen ihrer Belegschaft konsequenter fördern. Und die Demokratie brauche eine gestärkte, unabhängige Medienlandschaft.

Kommentare

User #2907 (nicht angemeldet)

Zu viele forschrnde möchtegern experten gibts

User #9833 (nicht angemeldet)

KI ist gefährlich, da die Leute die es benutzen nicht mehr selber denken

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Überfordert von all den Möbeln? Kein Problem mehr bei Ikea, denn jetzt gibt's die «Stille Stunde».
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