Rund 250 Bauernbetriebe töten ihr Nutzvieh auf dem Hof

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Rund 250 Schweizer Bauern setzen auf Hofschlachtungen für mehr Tierwohl und Qualität.

    Kuh
    Seit 2020 sind Hof- und Weidetötungen in der Schweiz erlaubt. (Symbolbild) - Pixabay

    Anstatt ein Rind oder Schwein in den Schlachthof zu fahren, töten rund 250 Bauernbetriebe in der Schweiz ihre Nutztiere auf dem Hof. Tierwohl, Nachhaltigkeit und die Fleischqualität spielen in den Überlegungen der Landwirtinnen und Landwirte dabei eine Rolle.

    Seit 2020 sind Hof- und Weidetötungen in der Schweiz erlaubt. Seither hat sich ein Nischenmarkt entwickelt. Im Zusammenhang mit der Hofschlachtung sind in den vergangenen Jahren spezialisierte Dienstleister entstanden. Diese übernehmen in der Regel das Betäuben, Entbluten und den Transport des Schlachtkörpers zum Schlachtbetrieb.

    Die Vorteile von Hofschlachtungen

    Die zu schlachtenden Tiere verbringen ihre Zeit bis zuletzt in vertrauter Umgebung mit Artgenossen. Der mitunter längere und ungewohnte Transport und der Aufenthalt in einem Schlachthof wird ihnen erspart.

    Gemäss der Forschungsanstalt für Biologischen Landbau (FiBL) wird das meiste Fleisch von Hofschlachtungen direkt vermarktet.

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    Kommentare

    User #115 (nicht angemeldet)

    weniger Stress für die Tiere,besonders wichtig,, besseres Fleisch für die Kunden ebenfalls.

    User #7295 (nicht angemeldet)

    Wenn es korrekt abläuft, sehe ich es als Richtungsweisend für die Zukunft. In der Vergangenheit wurde es ja auch schon so gemacht.

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