Neugestaltung Morillon-Sandrain in Bern: Lob und Kritik

    Keystone-SDA Regional
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    Bern,

    Die geplante Neugestaltung der Seftigenstrasse stösst auf positives Echo, insbesondere bei Fussgängern und Velofahrern.

    Neugestaltung Morillon-Sandrain
    Für Velofahrende ist auf der Seftigenstrasse die Einrichtung einer separaten Spur vorgesehen. - Kanton Bern

    Die geplante neue Verkehrsführung auf der Seftigenstrasse zwischen Bern und Wabern ist in der Mitwirkung auf positives Echo gestossen. Begrüsst wurden insbesondere die Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr. Das teilte der Kanton Bern am Montag mit.

    Das Projekt «Neugestaltung Morillon-Sandrain» befand sich letzten Herbst in der Mitwirkung. Die Sanierung der Tramgleise entlang der Seftigenstrasse soll genutzt werden, um auf beiden Strassenseiten abgesetzte Velowege zu schaffen.

    Auch die Situation für die Fussgängerinnen und Fussgänger soll verbessert werden. Im Gegenzug soll das Tram in Stadtrichtung neu im Mischverkehr geführt werden.

    Kritik an Temporegime und Mischverkehr

    In der öffentlichen Mitwirkung zum Projekt gingen 24 Eingaben von Parteien, Interessensorganisationen und Privaten ein. Kritische Eingaben betreffen laut Kanton das Temporegime, die Führung des Trams im Mischverkehr sowie die geplante Betriebswendeschlaufe beim Sandrain.

    Der nun vorliegende Mitwirkungsbericht sei eine wichtige Grundlage für die Bauprojektierung, teilte der Kanton mit. Gemäss aktueller Planung soll das Projekt 2028 bis 2029 umgesetzt werden.

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