Das ehemalige Mitglied des Schweizer Nationalrates, Mathias Reynard, spricht über die Arbeit bei der Walliser Regierung.
Mathias Reynard
Mathias Reynard (SP/VS) hat sich selber aus dem Rennen um die Nachfolge des SP-Parteipräsidiums genommen. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Mathias Reynard spricht über seinen Beginn als Staatsrat des Kanton Wallis.
  • Für ihn sei der Anfang ein voller Erfolg gewesen.

Mathias Reynard sprach am Donnerstag über seine ersten 100 Tage in der Walliser Regierung. Er sagte, seine Arbeit sei intensiv, «aufregend» und in einer «Atmosphäre des Vertrauens» gewesen.

Reynard trat sein Amt am 1. Mai nach einem manchmal angespannten Wahlkampf an, der im Staatsrat weder Spuren noch Misstrauen hinterlassen hat.

Der 33-Jährige gibt zu, dass er «eine beeindruckende Veränderung» durchgemacht hat. Indem er den Anzug, den er zehn Jahre lang als Nationalrat trug, gegen den eines Staatsrats tauschte.

Er war vor allem von der Vielzahl der täglich zu treffenden Entscheidungen, der «schnellen und konkreten» Arbeit überrascht. Zusätzlich dazu, kamen die zahlreichen Erwartungen und Forderungen der Bevölkerung.

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