Mann vergeht sich an Pferd – Tierschützer setzen Kopfgeld aus

Luna Gerber
Luna Gerber

Oberes Freiamt,

Sodomie in Buttwil AG: Ein Unbekannter hat ein Pferd sexuell missbraucht – Peta setzt nun Kopfgeld aus.

missbrauch pferd
Es sind üble Bilder, die die Überwachungskamera eines Stalls in Buttwil aufzeichnet. - Screenshot Facebook

Das Wichtigste in Kürze

  • In Buttwil AG wurde ein Pferd sexuell missbraucht, die Tat filmten Überwachungskameras.
  • Die Pferdebesitzerin erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.
  • Peta setzt nun 500 Franken Belohnung aus und gibt Sicherheitstipps für Stall und Tiere.

Ein Unbekannter hat in Buttwil AG ein Pferd sexuell missbraucht. Überwachungskameras dokumentierten die Tat am Donnerstag. Die Aufnahmen zeigen deutlich, wie der Mann das Tier im Intimbereich berührte.

Die Pferdebesitzerin erstattete noch am selben Tag Anzeige. Sie berichtete gegenüber der «Aargauer Zeitung»: «Er berührte das Pferd im Intimbereich. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass er daran manipulierte. Er hat das Tier sexuell missbraucht.»

Am Freitag befragte die Kantonspolizei die Mutter der Besitzerin. Auf Grundlage ihrer Aussagen entstand eine Täterbeschreibung. Bislang gingen jedoch keine Hinweise auf den Täter ein, wie die Kantonspolizei Aargau mitteilte.

Tierschützer bieten Geld für Hinweise

Die Tierschutzorganisation Peta setzte eine Belohnung von 500 Franken aus. Das Geld erhalten Personen, deren Hinweise zur rechtskräftigen Verurteilung führen.

Peter Höffken von Peta betonte die Dringlichkeit des Falls.

«Tiere, die Opfer solcher Gewalttaten werden, leiden nicht nur körperlich, sondern auch seelisch enorm. Der Täter muss schnellstmöglich gefunden werden. Bitte helfen Sie mit, diese Tierquälerei aufzuklären», sagte der Fachreferent.

Organisation gibt Sicherheitstipps für Pferdehalter

Peta rät Pferdebesitzern in einer Mitteilung zu erhöhter Wachsamkeit. Die Tiere sollten nachts nicht auf der Koppel bleiben. Stattdessen empfiehlt die Organisation eine sichere Unterbringung im Stall.

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Idealerweise seien die Stallungen mit Videokameras ausgestattet. Alle Zugänge müssen gesichert und abgesperrt werden. Regelmässige Kontrollgänge würden zusätzlich die Sicherheit erhöhen.

Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung

Der Fall zeigt, wie wichtig Präventionsmassnahmen für Tierhalter sind. Überwachungskameras können entscheidende Beweise liefern. In diesem Fall ermöglichten sie eine klare Dokumentation der Straftat.

Die Anzeige erfolgte wegen Hausfriedensbruch. Weitere rechtliche Schritte hängen von der Identifizierung des Täters ab. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Aargau dauern an.

Zeugen können sich bei der Polizei oder direkt bei Peta melden.

Sodomistische Handlungen gibt es immer wieder. So wurde zum Beispiel ein Schweizer (38) in Liechtenstein in flagranti beim Sex mit einem Esel erwischt.

Kommentare

User #5990 (nicht angemeldet)

Es bleibt zu hoffen, dass dieser widerliche Typ gefasst werden kann. Diese Tat muss (müsste) man hart bestrafen. Aber habt keine grosse Erwartungen. Dieser Täter wird weitgehend unbehelligt bleiben, falls man ihn finden kann. Ihr wisst ja, wie das bei uns läuft: Täterschutz, milde "Strafen", halt einfach so, wie es die Linken wollen.

User #6301 (nicht angemeldet)

Abartig was da so rumspatziert! Wohl zu viel Drogen konsumiert oder woher kommt so etwas?

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