Laut Stellenbörse weiterhin Fachkräftemangel im Gesundheitswesen

Keystone-SDA
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Schwyz,

Personal wird nach wie vor im Gesundheits- und im Bildungswesen gesucht, weniger im öffentlichen Dienst. Das zeigt ein Blick in die Stellenbörse Publicjobs.

fachkräftemangel
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen. - keystone

Diese veröffentlicht Ausschreibungen in sogenannten sinnstiftenden Segmenten. Dazu gehören neben den genannten Bereichen auch Energieversorgung, soziale Organisationen, Kirchen und Stiftungen, wie die Stellenbörse am Dienstag mitteilte.

Insgesamt wurden demnach im vergangenen Jahr 20’811 Stellenanzeigen veröffentlicht. Mit 22’273 Ausschreibungen im Jahr 2024 entspricht dies einem Rückgang von 6,5 Prozent. Besonders deutlich fiel die Abnahme in der öffentlichen Verwaltung aus.

Gleichzeitig gab es in anderen Bereichen eine gegenläufige Entwicklung: Im Bildungsbereich stieg das Ausschreibungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent, im Gesundheitswesen sogar um 13 Prozent. Dies deute auf einen akuten Fachkräftemangel hin.

Auch in Segmenten wie Energieversorgung, sozialen Organisationen, Kirchen oder Stiftungen sei eine leichte Zunahme zu beobachten, heisst es bei Publicjobs weiter.

Der Anteil der Stellen für Berufseinsteiger hingegen blieb 2025 im Vergleich zu 2024 unverändert – entgegen der Debatte um Automatisierung und künstliche Intelligenz und den möglichen Wegfall von Einstiegspositionen.

Kommentare

User #5378 (nicht angemeldet)

Corona lässt grüssen. Der Alain wollte nur die Geimpften.

User #4657 (nicht angemeldet)

In der Gastro gibt es sehr viele Arbeitslose. Täglich strömen Gastromitarbeiter aus ganz Europa in die Schweiz! Habe das selber erlebt.

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