Jungfraubahnen wollen Impfquote von 95 Prozent

    Urs Kessler von den Jungfraubahnen will eine hohe Durchimpfung. Zu diesem Entscheid veranlasste ihn unter anderem auch das Auftreten der Omikron-Variante.

    jungfraubahnen
    Eine Lok der Jungfraubahnen vor Alpenpanorama. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Jungfraubahnen erleiden Einbussen aufgrund der Omikron-Variante.
    • Nun hoffen sie auf eine Besserung der Covid-Situation und auf einheimische Touristen.

    Die Omikron-Variante könne die Erholung der Bahnen zurückwerfen, sagt Firmenchef Urs Kessler. Um Arbeitsplätze zu erhalten, will er möglichst alle Mitarbeiter von der Impfung überzeugen. Dies berichtet das «Thuner Tagblatt».

    Jungfraubahn Urs Kessler
    Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen Holding AG. (Archivbild) - Keystone

    Denn die Omikron-Variante führte für die Jungfraubahnen zu geplatzten internationalen Medienterminen. Medienschaffende aus Grossbritannien, den Niederlanden und Belgien sagten kurzfristig ab. Denn diese hätten mit Quarantäne-Massnahmen rechnen müssen. Diese Massnahmen kippte der Bund erst am Freitag.

    Auch wenn das Reisen in die Schweiz momentan erschwert ist, rechnet Urs Kessler mit einem grossen Nachholbedarf. Dies, sobald sich die Lage normalisiert oder gebessert hat.

    Anders sei die Lage gemäss Kessler bei den Schweizern und Schweizerinnen. Gegenüber der Zeitung erklärt er: «Im Gegensatz zu den internationalen Gästen reagieren die Schweizerinnen und Schweizer stark aufs Wetter.»

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    jungfraubahn
    Interlaken BE
    4 Interaktionen
    Corona-Pandemie
    England Coronavirus
    10 Interaktionen
    In Grossbritannien
    Flusskreuzfahrten
    13 Interaktionen
    Von Jung bis Alt

    MEHR AUS OBERLAND

    Franjo
    1 Interaktionen
    Sticht auch Odi aus
    Im Saanenland
    2 Interaktionen
    Thun