Apple kämpft nur wenige Wochen vor Weihnachten mit Lieferengpässen. Wer ein iPhone 14 verschenken will, muss mit wochenlangen Wartezeiten rechnen.
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Beim iPhone 14 Pro kommt es mitten in der Vorweihnachtszeit zu Lieferengpässen. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • An Weihnachten drohen die Träume von Apple-Fans zu platzen.
  • Denn der US-Konzern meldet Lieferprobleme beim neuen iPhone 14 Pro und Pro Max.
  • Laut Sunrise kann es auch in der Schweiz zu Engpässen kommen.

Weihnachten steht vor der Tür – und ausgerechnet jetzt kämpft Apple mit Lieferproblemen beim neuen iPhone 14.

Grund dafür sind die Corona-Massnahmen in China, welche die Produktion im Hauptwerk beeinträchtigen. Die Fabrik arbeite aktuell mit deutlich reduzierter Auslastung, wie der Konzern mitteilte.

Unklar, ob neues iPhone zu Weihnachten im Land ist

Betroffen seien die Modelle iPhone 14 Pro und iPhone Pro Max. Apple rechnet damit, geringere Mengen ausliefern zu können, als prognostiziert.

«Kundinnen und Kunden werden daher längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen, um ihre neuen Geräte zu erhalten», so das US-Unternehmen.

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Liegen dieses Jahr keine neuen iPhones unter dem Weihnachtsbaum? (Symbolbild)
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Apple kämpft mitten in der Vorweihnachtszeit mit Lieferproblemen.
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Davon betroffen sind das iPhone 14 Pro und das iPhone 14 Pro Max.
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Grund für die Lieferengpässe sind die Corona-Einschränkungen in China. (Archiv)

Das neue iPhone dürfte bei einigen Schweizerinnen und Schweizern auf der Weihnachtswunschliste stehen. Wer allerdings ein solches verschenken will, sollte sich auf eine lange Wartezeit einstellen. Zu lange?

Sunrise-Sprecherin Therese Wenger erklärt gegenüber Nau.ch: «Bei allen Vertriebspartnern kann es bei den Apple iPhones aktuell zu Lieferfristen von mehreren Wochen kommen.»

Wünschen Sie sich ein neues iPhone zu Weihnachten?

Man gehe bei Sunrise zwar davon aus, dass die Situation sich in den kommenden Wochen verbessert. Aber: «Wir können keine verlässlichen Angaben machen, ob das iPhone zu Weihnachten im Land sein wird», sagt Wenger. Und fügt hinzu: «Früh bestellen lohnt sich.»

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