Stadt Zürich

In drei Jahren: Züri-Fäscht steht vor Comeback!

Redaktion
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Zürich,

Das «Züri-Fäscht» steht vor einem Comeback! Es liegen Varianten vor, wie das grösste Volksfest der Schweiz künftig aussehen könnte.

Züri-Fäscht
2026 wird das «Züri-Fäscht» nicht stattfinden. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • 2026 wäre eigentlich ein Jahr mit «Züri-Fäscht».
  • Doch ein solches wird es dieses Jahr nicht geben.
  • Das «Züri-Fäscht» soll jedoch 2029 ein Comeback feiern.

Die Stadt Zürich ist bekannt für ihr traditionelles «Züri-Fäscht», das alle drei Jahre stattfindet und Millionen von Menschen anzieht. Doch 2026 wird es kein solches Fest geben. Das ist schon länger bekannt.

Nun hat die Stadt Zürich laut der «NZZ» allerdings angekündigt, dass das nächste «Züri-Fäscht» im Jahr 2029 stattfinden soll. Diese Information wurde kürzlich bei einem Workshop bekannt gegeben. Allerdings betonte die Stadt, dass dieses Datum noch nicht endgültig festgelegt ist.

Bei diesem Treffen wurden vier verschiedene Konzepte für das zukünftige Fest vorgestellt, entwickelt von zwei Event-Agenturen. Am Workshop nahmen rund 30 Personen teil. Darunter Vertreter des Ausländerbeirats sowie der Quartiervereine, Zürich Tourismus oder der Gewerbeverband.

Warst du schon einmal am «Züri-Fäscht»?

Die Verbandsvertreter zeigten sich besonders begeistert vom Konzept, das dem traditionellen «Züri-Fäscht» am ähnlichsten war.

«Der See» sieht ein Wasserspiel auf dem See vor. Ein begehbarer Steg soll während zehn Tagen mit kleinen Booten zugänglich sein. Rund um das Seebecken sollen gastronomische Angebote zur Verfügung stehen.

Züri-Fäscht 2023
Das «Züri-Fäscht» zog jeweils über zwei Millionen Menschen an. (Archivbild) - keystone

Von den städtischen Mitarbeitenden wurde hingegen ein dezentrales Format favorisiert. Der Vorschlag namens «Der Fluss» ignoriert das Seebecken. Stattdessen soll das Fest entlang von Sihl und Limmat stattfinden.

Auch Grünen-Politiker Balz Bürgisser sprach sich gegen ein Fest am Seebecken aus. «Der See ist schon genug belastet, wir müssen ihm Sorge tragen», sagte er gegenüber der «NZZ».

Entscheidung im Sommer?

Im Sommer will der Stadtrat laut der «NZZ» entscheiden, wie das zukünftige Fest aussehen soll.

Dabei ist er nicht an die Meinungen oder Vorschläge aus dem Workshop gebunden – es könnte also auch eine Mischung verschiedener Konzepte geben.

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Kommentare

User #2114 (nicht angemeldet)

Orientteppiche werden da wohl auch ausgerollt. Am liebsten, mit grünen Muster.

User #4043 (nicht angemeldet)

Die Grünen Velojuristen wollen nur möglichst viel Strassen besetzen. Die Besucher wollen aber am See das Fest geniessen.

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