In der Schweiz steigt das zivile Passagieraufkommen erneut

    Keystone-SDA
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    Neuchâtel,

    Fast 60 Millionen Passagieren hat die Schweizer Zivilluftfahrt letztes Jahr transportiert. Mit dem Verkehrswachstum stiegen auch die CO2-Emissionen. Einen Rückgang gab es hingegen bei den schweren Flugunfällen, wie aus der neuen Statistik des Bundes hervorgeht.

    Der Flugverkehr hat im letzten Jahr an allen Schweizer Flughäfen zugenommen, wobei es die meisten Passagiere ins europäische Ausland zog. (Archivbild)
    Der Flugverkehr hat im letzten Jahr an allen Schweizer Flughäfen zugenommen, wobei es die meisten Passagiere ins europäische Ausland zog. (Archivbild) - KEYSTONE/ANDREAS BECKER

    Insgesamt 59,96 Millionen Fluggäste registrierte das Bundesamt für Statistik (BFS) in seiner Jahrespublikation zur Zivilluftfahrt 2025. Im Vorjahr waren es noch 57,8 Millionen gewesen.

    Davon verkehrten 32,5 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich, 17,7 Millionen Passagiere am Flughafen Genf und 9,6 Millionen in Basel-Mülhausen.

    Mit rund 451'000 Starts und Landungen stiegen die Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr zwischen 2024 und 2025 um etwa 12'000 Flüge. Die Verkehrszunahme führte laut BFS auch zu einem leichten Anstieg der CO2-Emissionen.

    Eine positive Entwicklung zeigte sich indessen bei der Flugsicherheit: Die Zahl der Unfälle und schweren Vorfälle mit Schweizer Luftfahrzeugen hatte sich mehr als halbiert. 2025 kamen drei Menschen ums Leben – im Jahr davor wurden fünf Tote gemeldet.

    Der Aufwärtstrend hielt auch im laufenden Jahr an. Im ersten Quartal 2026 stieg die Zahl der Fluggäste gemäss früheren BFS-Angaben um weitere fünf Prozent auf einen neuen Rekordwert von 13,3 Millionen. Das Passagieraufkommen liegt damit deutlich über dem Vorkrisenniveau von 2019.

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    Kommentare

    User #4657 (nicht angemeldet)

    Wen wunderts bei diesen Billigpreisen. Lärmabgaben erhöhen, Kerosin besteuern damit endlich auch der Bund etwas davon hätte.

    User #1446 (nicht angemeldet)

    Die Leute jammern immer ueber ihre Armut. Sie behaupten, Landstreicher zu sein, auf der Strasse schlafen zu muessen, Brot betteln zu muessen und keinen Franken fuer einen Kaffee zu Verfuegung zu haben. Aber wenns sich um Urlaub handelt, finden sie ploetzlich einige 1000 Franken in der Schublade .....

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