Gewitterschäden in beiden Basel - keine Verletzten
Das Gewitter vom Freitagmorgen hat im Kanton Baselland für 20 und in Basel-Stadt für 9 Einsätze der Einsatzkräfte gesorgt. Es sind gemäss Polizeiangaben keine Verletzten bekannt. Ein grosser Teil der Liegewiesen im Basler Gartenbad Eglisee ist wegen Sturmschäden gesperrt.

Die Schwimmbecken bleiben mit Ausnahme des Planschbeckens geöffnet, wie das Erziehungsdepartement mitteilte. Derzeit laufen Aufräumarbeiten, die bis mindestens nächste Woche andauern werden.
In beiden Kantonen mussten die Blaulichtorganisationen wegen wegen umgestürzter Bäume, abgebrochener Äste und Wasserschäden ausrücken. Im Baselbiet seien aus dem ganzen Kanton Meldungen zum Gewitter eingetroffen, sagte ein Polizeisprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Nebst Baumschäden und Wassereinbrüchen hätten auch Gegenstände, die durch das Gewitter herumgewirbelt wurden, für Aufräumarbeiten gesorgt. Insgesamt sei das Baselbiet «relativ glimpflich» davongekommen.
Im Kanton Basel-Stadt waren vor allem die Feuerwehr und die Rettung gefordert. An der Egliseestrasse beschädigte ein umgestürzter Baum mindestens zwei Autos, wie ein Sprecher der Kantonspolizei mitteilte.






