In einer Zürcher Gemeinde wurde die Geflügelpest nachgewiesen. Im umliegenden Gebiet müssen nun Massnahmen zum Schutz der Tiere ergriffen werden.
Geflügel
Geflügel - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Kanton Zürich gab es Fälle der Geflügelpest.
  • Das Virus wurde in Hüttwangen nachgewiesen.
  • Geflügelbesitzer müssen Schutzmassnnahmen ergreifen.

In der Schweiz grassiert nicht nur das Coronavirus. Auch das H5N1-Virus ist wieder ausgebrochen, also die Geflügelpest. Es wurde in Betrieben der Gemeinde Hüttwangen in Zürich entdeckt. Geflügelzüchter müssen nun Massnahmen beachten, um die Tiere zu schützen.

Die Geflügelpest ist für Menschen nicht gefährlich. Es kann nicht auf ihn übertragen werden. Es wird vermutet, dass die Krankheit von Zugvögeln eingeflogen wurde.

Nicht nur Geflügelzüchter sondern auch Halter, welche nur ein Tier besitzen, müssen isch an die Regelungen halten. Jäger müssen Acht geben, wenn es um kranke oder gestürzte Wildvögel geht. Besonders auf Wasser- und Greifvögel soll der Fokus liegen.

Massnahmen wurden im betroffenen Gebiet, also in schweizer wie auch angrenzenden deutschen Gemeinden ergriffen. Das berichtete der «Südkurier».

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