Flug mit Ebola-Patientin in Zürich gelandet
Das Rega-Flugzeug mit der an Ebola erkrankten Schweizerin aus Nigeria ist am Montag in Zürich gelandet. Anschliessend wurde eine Person in einer Isolationskammer in einen Helikopter umgeladen, wie ein Reporter von Keystone-SDA vor Ort beobachtete.

Die Rega bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass sie den Flug von Nigerias Hauptstadt Abuja nach Zürich im Auftrag der Behörden durchgeführt hatte.
Wohin die Person mit dem Helikopter gebracht wurde, war zunächst nicht bekannt. Das Universitätsspital Zürich (USZ) teilte auf Anfrage von Keystone-SDA mit, am Montag eine Person mit Verdacht auf Ebola aufzunehmen. Ob es sich dabei um die aus Nigeria ausgeflogene Schweizerin handelt, liess das Spital offen.
Das USZ ist eines von zwei nationalen Kompetenzzentren für die Behandlung von Ebola-Erkrankungen. Die Betreuung erfolgt auf einer Sonderisolierstation für hochinfektiöse Erkrankungen. Für reguläre Patientinnen und Patienten sowie Besucher bestehe keine Gefahr, teilte das Spital auf Anfrage von Keystone-SDA mit.










