Fische in der Emme können kaum noch gerettet werden

Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern hat die Notabfischungen in der Emme auf ein Minimum beschränkt. Die Möglichkeiten, gerettete Fische in geeignete Gewässerabschnitte umzusiedeln, seien weitgehend ausgeschöpft.

Notabfischung Emme
Die Möglichkeiten, aus der Emme gerettete Fische in geeignete Gewässerabschnitte umzusiedeln, sind laut dem Kanton Bern weitgehend ausgeschöpft. - keystone

Anhaltende Trockenheit und Hitze haben die Situation weiter verschärft. Stellenweise sinken die Wasserstände mittlerweile schneller, als Rettungseinsätze durchgeführt werden können, wie die kantonale Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion am Dienstag in einer Mitteilung schrieb.

Macht dir die anhaltende Trockenheit Sorgen?

Zudem stossen die personellen Ressourcen der Aufsehenden sowie der freiwilligen Helferinnen und Helfer an ihre Grenzen.

Fischereivereine und Mitarbeitende des Fischereiinspektorats retteten in den letzten Wochen Zehntausende Fische aus austrocknenden Abschnitten des Flusses, wie es weiter hiess.

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Kommentare

User #1514 (nicht angemeldet)

Tja liebe Menschen dieser Sommer konnte man Wasser auf Knopfdruck nicht erreichen. Die Natur hat diesmal gezeigt, dass sie stärker sein kann als der Mensch. Unterschätzte nie die Natur schliesslich hat sie schon alles überlebt. Wo sind unsere Dinosaurier hin wo man nur noch Skelette gefunden hat? Wir können vieles steuern und es gelingt auch vieles, aber die Natur ist immer noch der Boss. Das denkt der Mensch nicht daran. Aber keine Angst in 1-2 Monate können wir Regen auf Knopfdruck wieder erreichen und können alles wieder richtig füllen 😅👍

User #5438 (nicht angemeldet)

Jetzt kann ich die Fische endlich fangen, früher gelang es nie.

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