Fische in der Emme können kaum noch gerettet werden
Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern hat die Notabfischungen in der Emme auf ein Minimum beschränkt. Die Möglichkeiten, gerettete Fische in geeignete Gewässerabschnitte umzusiedeln, seien weitgehend ausgeschöpft.

Anhaltende Trockenheit und Hitze haben die Situation weiter verschärft. Stellenweise sinken die Wasserstände mittlerweile schneller, als Rettungseinsätze durchgeführt werden können, wie die kantonale Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion am Dienstag in einer Mitteilung schrieb.
Zudem stossen die personellen Ressourcen der Aufsehenden sowie der freiwilligen Helferinnen und Helfer an ihre Grenzen.
Fischereivereine und Mitarbeitende des Fischereiinspektorats retteten in den letzten Wochen Zehntausende Fische aus austrocknenden Abschnitten des Flusses, wie es weiter hiess.






