Fenaco und Hochschule für Agrarwissenschaften kooperieren enger

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    Bern,

    Die Fenaco und die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften intensivieren ihre Zusammenarbeit.

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    Fenaco und Hochschule für Agrarwissenschaften kooperieren enger. (Archivbild) - keystone

    Die Fenaco und die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen verstärken ihre Zusammenarbeit. Die Genossenschaft stellt jährlich 150'000 Franken für angewandte Forschungsprojekte zur Verfügung, wie sie am Mittwoch mitteilte.

    Die Kooperation dauert gemäss Fenaco «mehrere Jahre». Sowohl ihre Mitglieder als auch die Fenaco selber würden von der Innovationskraft der Hochschule für Agrarwissenschaften (BFH-HAFL) profitieren, wurde Fenaco-Geschäftsleitungsmitglied Markus Hämmerli in einer Mitteilung zitiert.

    Innovation durch praxisorientierte Forschung

    «Die praxisorientierte Forschung der BFH-HAFL unterstützt die Schweizer Landwirtinnen und Landwirte bei der Bewältigung agronomischer Herausforderungen und der Weiterentwicklung ihrer Betriebe», so Hämmerli.

    Die Fenaco und die BFH-HAFL arbeiten bereits zusammen. So kooperieren sie etwa in Arbeitsgruppen im Forum für nachhaltiges Wassermanagement in der Landwirtschaft.

    Zudem analysiert die BFH-HAFL mit Unterstützung der Fenaco die Nutzung von Smart Farming durch Schweizer Betriebsleiterfamilien, wie es weiter hiess. Auch forscht sie an einer neuen Detektionsmethode für den Kornkäferbesatz in Getreide, der in Schweizer Getreidelagern zunehmend zum Problem wird.

    Weitere Forschungskooperationen

    Die Fenaco pflegt weitere Forschungskooperationen, unter anderem mit der ETH Zürich, Agroscope und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (Fibl).

    Die Fenaco ist eine Agrargenossenschaft mit Sitz in Bern. Genossenschaftsmitglieder sind 145 landwirtschaftliche Organisationen, die meist unter der Marke Landi auftreten. Die Fenaco betreibt auch die Volg-Läden und die Agrola-Tankstellen.

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